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Zumindest eine kleine Rettungsmaßnahme, wenn mal wieder Falschmeldungswellen durch Facebook wabern.
Herrmann beschreibt das grundsätzliche Dilemma im Umgang mit derartigen Geschichten: "Wer Gerüchte widerlegt, befeuert deren Verbreitung." Zugleich dürfe Desinformation aber nicht unwidersprochen bleiben.
Ein Aktivist hat nun mit einer inszenierten Falschmeldung die Flüchtlingsgegner entlarvt: Er postete ein Bild mit einem vermeintlichen Gutschein des Sozialamts Chemnitz.Verein deckt Falschmeldungen auf, allerdings ist die Smartphone-Falschmeldung nur eine unter vielen: Anfang des Monats ging ein Gutschein für einen Gratis-Bordellbesuch für Flüchtlinge viral.Derartige Facebook-Lügen enttarnen, das hat sich der Verein Mimikama zur Aufgabe gemacht: Drei feste Mitarbeiter recherchieren, was es mit den fragwürdigen Nachrichten auf sich hat, suche single frauen gratis und jeder günstige hobbynutten Nutzer kann dem Verein eine Meldung machen, wenn er auf fragwürdige Inhalte im Netz gestoßen ist.Doch offensichtlich ist die Schar der Beschränkten sehr groß.In den Weiten der sozialen Netzwerke findet auch die abwegigste Lügenschmonzette ihren überzeugten Anhänger."Schaut mal, für die armen Asylbewerber, die ihre Triebe nicht im Griff haben!So geschehen unlängst mit den Freischeinen fürs.Die "Besorgten Bürger" waren damit auf einen Honeypot, einen Köder hereingefallen.Oft sind die Posts allerdings sogenannte Honeypots - bewusste Falschmeldungen, welche die Leichtgläubigkeit vieler Nutzer bloßstellen sollen.Facebook erscheint, muss schließlich der Wahrheit entsprechen!
"Dummer Nazi" statt Hetzparolen, dann passierte das übliche: Hunderte Male wurde das Bild geteilt, versehen mit noch rassistischeren Kommentaren als der des Verfassers.
Spannender als seine Identität ist ohnehin die Aktion: Gerlach gehört wohl zu einem Chemnitzer Anonymous-Ableger.
Die Webseite " fand heraus, dass es sich tatsächlich nicht um einen Photoshop-Fake handelt, sondern um einen simplen (und recht alten!) Scherzartikel, gern genutzt in der Karnevalssaison!Doch so lustig diese Art der Realsatire für die Schar halbwegs klar denkender Menschen ist, so dramatisch ist sie für den beschränkten Rest - insbesondere dann, wenn er sich in einer webbasierten Informationsblase befindet, in die nur noch Erzählungen eindringen, die das eigene Weltbild festigen.Puff-Gutscheine, die derzeit auf Pegida-Fanseiten und von anderen "Asylkritikern" verbreitet werden, kursieren schon seit Jahrzehnten.Dazu gibt es ein Foto der vermeintlichen Freikarte.Und so mäandern die Behauptungen und die Gegenbehauptungen, die Lügen und die Fakten durch die Wahrnehmung.Sie wollte einem Elterngespräch an ihrer Schule ausweichen.Jüngstes Beispiel: die Legende von Bordell-Freikarten für Flüchtlinge."Für einen einmaligen kostenlosen Bordellbesuch steht auf dem Zettelchen, der vom "Sozialamt des Freistaates Bayern" ausgestellt worden sein soll.





"Bekommen die jetzt schon alles vom Staat in den Arsch geschoben?
heißt es vor Empörung triefend in einem Post, der sich seit Ende Januar bei Facebook verbreitet.
Das wird geschwind geteilt und mit einem tiefgründigen Statement a la "Die Asis kriegen alles, sogar gutscheine für den Puff!

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